Unter Null…

Seit einigen Tagen ist Frankfurt von der sibirschen Kältefront „Cooper“ eingeschlossen. Temperaturen um die zehn Grad unter Null machen den Aufenthalt vor der Tür mehr als unangenehm und die Leute vor der Tür werden immer breitet und breiter; was an den Klamotten liegen sollte (hoffentlich).

Doch es gibt auch Plätze in Frankfurt, die bei diesen Minusgraden, sogar ein warmes Lächeln auf das Gesicht haubern können:

Dazu braucht man nicht viel: ein paar bunte Wollkneule und ein paar Sricknadeln.

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